Endspurt nach Wausau

Wenn zwischen zwei Konzertorten 280 km liegen, gibt es nicht so viel zu erzählen.Wir hatten uns in der ruhigen Gegend bei Mellen sehr wohl gefühlt. Aber die Reise geht weiter, nach Tomahawk, wo uns die nächsten Gastgeber einsammelten.

Wausau ist schon etwas größer, wenn auch für amerikanische Verhältnisse klein, mit ca. 40000 Einwohnern. Wir trafen auf unglaublich nette, aufgeschlossene Gastgeber. Nach der Ankunft bekamen wir  von Reverent Julie Goranson und Cindy Larson gleich ein kleines und feines Sightseeing- Programm. Bei dem es zunächst auf den „Hausberg“ der Gemeinde ging. Welch herrlicher Rundblick! Es gibt hier sogar eine Ski-Area, mit 17 Abfahrten und mehreren Sesselliften. Der Winter ist hier schneesicherer als bei uns.

Auf unserem Plan stand nun der Besuch eines ALDI. Nicht, weil wir was brauchten, nein, um zu vergleichen.  Das Prinzip ist dasselbe, aber an den amerikanischen Markt angepasst, mehr und größer. Es gibt aber auch deutsche Produkte und die typischen Marken.

Weiter gings in die Down-Town von Wausau, eine hübsche Innenstadt, die sich um einen großen Platz scharrt, der sich „400 Blocks“ nennt. An diesem steht eine Veranstaltungshalle, die mich sehr an die Görlitzer Stadthalle erinnert…., erbaut 1927.

Schnell war die freie Zeit vorbei. Einige von uns suchten kurz ihre Quartiere auf, dann gab es in den Social- Rooms der Grace UCC Wausau ein leckeres Abendbrot, mit viel Salat, sogar Fisch war dabei…

Das abendliche Konzert war unser letztes. Wir und das Publikum genossen es sehr. Renate hatte Geburtstag, sie bekam ein extra Ständchen von uns gespielt. Den Abend verbrachten wir in einer kleinen Privatbrauerei „Bull Falls“ mit unseren Gastgebern.

 

 

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1 Antwort
  1. Helga Walther
    Helga Walther says:

    Danke für das „Mitreisen“ mit tollen Bildern und Texten, nun kommt einfach gut behütet wieder zu Hause an.
    Diese Reise wird für Euch ja sicher eine besondere Erinnerung bleiben. Also – bis bald !
    LGH Helga

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